Fürstbischöfe der Klosterbräu

Georg Schenk von Limpurg

(1505 - 1522 Fürstbischof von Bamberg)

Weigand von Redwitz

(1522 - 1556 Fürstbischof von Bamberg)

Fuchs von Rügheim

(1556 - 1561 Fürstbischof von Bamberg)

Veit von Würtzburg

(1561 - 1577 Fürstbischof von Bamberg)

Johann Georg Zobel von Giebelstadt

(1577 - 1580 Fürstbischof von Bamberg)

Martin von Eyb

(1580 - 1583 Fürstbischof von Bamberg)

Ernst von Mengersdorff

(1583 - 1591 Fürstbischof von Bamberg)

Neidhardt von Thüngen

(1591 - 1598 Fürstbischof von Bamberg)

Philipp von Gebsattel

(1599 - 1609 Fürstbischof von Bamberg)

Gottfried von Aschhausen

(1609 - 1622 Fürstbischof von Bamberg)

Johann Georg Fuchs von Dornheim

(1623 - 1633 Fürstbischof von Bamberg)

Franz von Hatzfeld

(1633 - 1642 Fürstbischof von Bamberg)

Melchior Otto Voit von Saltzburg

(1642 - 1653 Fürstbischof von Bamberg)

Philipp Valentin Voit von Rieneck

(1653 - 1672 Fürstbischof von Bamberg)

Philipp von Dernbach

(1672 - 1683 Fürstbischof von Bamberg)

Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg

(1683 - 1693 Fürstbischof von Bamberg)

Lothar Franz Freiherr von Schönborn

(1693 - 1729 Fürstbischof von Bamberg)

Friedrich Karl Graf von Schönborn

(1729 - 1746 Fürstbischof von Bamberg)

Johann Philipp Anton Freiherr von Franckenstein

(1746 - 1753 Fürstbischof von Bamberg)

Franz Konrad Graf von Stadion und Thannhausen

(1753 - 1757 Fürstbischof von Bamberg)

Adam Friedrich Graf von Seinsheim

(1757 - 1779 Fürstbischof von Bamberg)

Franz Ludwig Freiherr von Erthal

(1779 - 1795 Fürstbischof von Bamberg)

Die Geschichte der Bamberger Klosterbräu ist eng mit der Regentschaft folgender 22 Fürstbischöfe verbunden. Das heutige Grundstück Obere Mühlbrücke 1 wurde am 18. August 1519 von Fürstbischof Georg Schenk von Limpurg erworben. Anno 1533 errichtete Weigand von Redwitz das "Fürstbischöfliche Braun- bierhaus zu Bamberg".

Unter der 257 jährigen Führung der Bamberger Fürstbischöfe überstand es u.a. den 30-jährigen Krieg und die Hexenverfolgungen. 1790 endete die Verbindung zum Bistum, als Fürstbischof Franz Ludwig Freiherr von Erthal das Braunbierhaus an den Braumeister Andreas Behr verkauft hatte.

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